Beschreibung
Beeinflusst den Prolaktin- und Progesteronspiegel
Mönchspfeffer reguliert die Dopaminrezeptoren → Prolaktin sinkt → PMS bessert sich.
Viele PMS-Beschwerden entstehen durch einen relativen Progesteronmangel (Östrogendominanz).
Mönchspfeffer stimuliert die Hypophyse → Gelbkörperhormon (Progesteron) steigt.
Bei Menopause:
die Progesteronwirkung unterstützt
Prolaktin senkt (gut bei Brustschmerzen)
Stimmung stabilisiert
bei PMS:
reguliert Prolaktin
unterstützt Progesteron
reduziert Stimmungsschwankungen, Brustschmerzen, Wasserbindung
In der Menopause (früh/perimenopausal):
wirkt ausgleichend auf hormonelle Schwankungen
bessert PMS-artige Beschwerden
wirkt stimmungsstabilisierend


